Erfahrungsberichte

aubergines

Charles-Henri Zuchuat, Inhaber des Café-Restaurants und Hotels L’Escale, in Le Châble

«Das Personal hat den Sinn des Vorgehens viel besser verstanden, denn das offizielle Label und die erforderlichen Kontrollen erhöhen die Glaubwürdigkeit. Auch den Gästen zeigt das Label, dass wir mit offenen Karten spielen. Es liegt im Interesse der Restaurateure mitzumachen, weil dadurch viele Missverständnisse vermieden werden können. Es erfordert übrigens keinen grossen Aufwand: es hat mich etwa eine Stunde für die Kontrolle und Anpassung der Speisekarte gekostet.»

GastroJournal 27.09.18

1-5

Julien Konrad, Küchenchef und Mitgeschäftsführer der Auberge Communale von Saint-Légier

«Ich habe mir erlaubt, vorgekochten Tintenfisch einzukaufen, bevor ich im September dieses Label erhalten habe. Jetzt tue ich das nicht mehr, denn ich will die Anzahl von Sternen auf meiner Karte auf ein Minimum beschränken. Es ist entscheidend, unseren Gästen zu zeigen, dass hier die echte Kochkunst unserer Region auf den Tisch kommt.»

24Heures 04.10.18

1-6

Monica Fernandez, Besitzerin des Restaurants du Chasseur in Allaman

«Wir haben unser Glaceangebot ausgewechselt. Heute werden sie von einem Kleinbetrieb hausgemacht. Wir stellen ein echtes Interesse der Gäste fest. Sie stellen viele Fragen, auf welche Weise unsere Produkte zubereitet werden. Das Label ist ein Plus in der Vitrine, das ist sicher.»

24Heures 04.10.18

1-32

Sofiane Ghanem, Koch und Betreiber des Café du Centre in Pully

bietet nicht hausgemachte Pommes frites an: «Es sind immer dieselben, denn sie sind sehr gut und die Kunden lieben sie. Aber es ist klar auf der Menükarte ausgewiesen. Und dies ist wichtig, denn es gibt Leute, die kommen eigens wegen des Labels. Das sagen sie uns selbst.»

24Heures 04.10.18

1-2

Pantaleo Cananiello, Patron von La Banane der Universität Lausanne, Da Nino

«Wir bereiten unsere Gerichte seit 1973 selber zu. Das Label hat für uns nichts verändert, es hat einfach unsere Philosophie bestätigt. Ich gehe vom Prinzip aus, nur zu servieren, was ich selber gerne essen würde.» Mit mehr als 1500 Gedecken pro Tag könnte die Cafeteria zwar in Versuchung geraten, industrielle Produkte zu verwenden. «Ein paar Kunden haben sich über unsere hausgemachten Pommes frites beschwert, die zwangsläufig weniger knusprig sind als tiefgefühlte Industrie-Pommes. Aber wir werden nichts ändern.»

24 Heures 22.02.2019

1-7

Pierre-Alain Studemann, Betreiber des Restaurants Le No 6 de Vevey, welches in Zusammenarbeit mit der Fondation Polyval behinderte Personen in der Küche und der Bedienung einbindet

«Hausgemacht ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Es ist die logische Folge unseres Wunschs, mit lokalen Produzenten zu arbeiten. Zudem gibt diesen unserem Personal die Gelegenheit, Gerichte von A bis Z selbst zu machen. Ausserdem zieht es Vegetarier an, welche uns als aufrichtig empfinden.»

Die Labelträger haben auch die Möglichkeit, Gerichte anzubieten, welche sie nicht komplett selbst hergestellt haben, unter der Bedingung, dass sie diese auf der Karte mit einem Stern klar kennzeichnen. «Wir haben gelegentlich eines auf unserem Tagesmenü, aber eher selten.»

24 Heures 22.02.2019

photo-feuillet-aspergeschef

Christophe Logodin, Koch und Leiter des Restaurants Chez Tof in Mont-sur-Lausanne

«Das Label Fait Maison bringt ein echtes Plus für unseren Beruf als Gastronomen und beweist, dass wir das Produkt nach den Regeln der traditionellen Küche verarbeiten.»

LausanneCités 15.05.19